Rhabarberkompott & Kindheitserinnerung

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Der Rhabarber in unserem Garten ist so groß gewachsen, dass wir uns als Kinder problemlos dahinter und darunter verstecken konnten und wenn uns Regen beim Spielen im Garten überrascht hat, waren wir unglaublich stolz uns einen Stängel Rhabarber, mit seinen schönen großen Blättern als Regenschirm ernten zu können. Der wurde hinterher selbstverständlich nicht weggeworfen, sondern mit Muttis Hilfe zu einem herrlichen Rhababerkompott verkocht, das selbst die grauen Regentage ein bisschen besser machte.

Auch heute gibt es nichts besseres als ein warmes Kompott, um dem Mai seine dunkleren Stunden zu verzeihen.

– 3 EL Zucker in einen Topf geben und erhitzen

– 2 dünnere oder eine sehr dicke Stange Rhabarber schälen und klein schneiden, in den Topf mit dem Zucker geben

– 1 TL Zimt (oder anderes Lieblingsgewürz) hinzufügen und etwa 15 Minuten mit geschlossenem Deckel einkochen lassen.

– 1 Banane in kleine Scheiben schneiden und 2 Minuten mit dem Kompott köcheln lassen.

– Abschmecken ! Je nach Rhabarbersorte kann Zucker oder etwas Säure fehlen. Dann mit Honig oder Zitronensaft ausgleichen.

– In kleinen Schälchen (z.B. mit etwas türkischem Yoghurt) anrichten und noch warm essen.

Rhabarber ist sehr reich an Kalium, Calcium und Vitamin A und hat dabei nur etwa 21 kcal / 100 g. Ein echtes Naturtalent also.

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2 Gedanken zu “Rhabarberkompott & Kindheitserinnerung

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